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Gottesbeweis aus dem höchsten Guten

Der Mensch ist auf ein höchstes Gute ausgerichtet

Der Mensch erfährt sich in seinen Vorhaben und Handlungen auf das Gute ausgerichtet. Er erstrebt, was ihm gut tut, Nahrung, Einkommen, eine geglückte Beziehung. Im Gewissen wird ihm deutlich, wie er sich ethisch verhalten soll, also dem anderen die Wahrheit sagen, ihm nichts wegnehmen, einen angemessenen Preis zahlen, den anderen nicht verletzen. Das Gewissen lenkt das Handeln auf Gutes, das nicht nur für mich, sondern für den anderen gut ist. Diese Tendenz auf das Gute wird von uns zwar begrenzt, wenn wir anderen aus Neid und Eifersucht das Gute, konkret ihre Beförderung, die Geburt eines Kindes, beruflichen oder sportlichen Erfolg, nicht gönnen. Jedoch stellen Neid und Eifersucht die grundsätzliche Tendenz hin auf das Gute nicht in Frage. Diese Tendenz beinhaltet, daß wir zur Welt Ja sagen und daß wir davon ausgehen, daß die Welt insgesamt gut ist, auch wenn wir Übles erleben und Unglück erleiden. Da die Tendenz auf das Gute insgesamt nicht begrenzt ist, könnte daraus gefolgert werden, daß wir nicht nur viele einzelne Güter bejahen, sondern in unserem Streben auch eine Instanz erkennen, die dafür einsteht, daß letztlich alles gut ist. Zwei Philosophen haben diesen Ansatz ihrem Denken über Gott zugrunde gelegt, Platon und Kant. Ihre Argumentation soll kurz vorgestellt und durch Zitate belegt werden.

Das letzthin Gute macht das begrenzte Gute erst gut
Platon lebte in einer Zeit des Umbruchs, bisherige Wertvorstellungen zerbrachen, Skeptiker traten auf, andere erklärten, daß Macht der höchste Wert sei. In dieser Situation wird die Frage brennend: Wie kann das Gute, das wir tun sollen, gerechtfertigt werden? Warum soll der Tyrann seine Macht nicht zur Unterdrückung anderer gebrauchen dürfen, wenn für ihn Macht das Höchste ist, was er anstrebt. Warum sind das Eigentum und das Leben des anderen von höherem Wert als das Machtstreben des Tyrannen? Die sittlichen Werte, die in der Achtung des anderen Menschen gründen, müssen so fest verankert sein, daß kein Dieb, kein Betrüger, kein Politiker und sonst jemand behaupten kann, daß sie für ihn nicht gelten. Platon nennt den Grund, der das einzelne „gut“ sein läßt, die „Idee des Guten“. Diese Idee macht nicht nur das einzelne gut, sondern der menschliche Verstand zielt auf die Idee des Guten, wenn er etwas Konkretes als gut erkennt. Wir stoßen hier auf die gleiche Tendenz des menschlichen Geistes wie bei der Wahrheit. Die einzelne Wahrheit wie auch das einzelne Gute sind in den Gesamthorizont einer allumfassenden, absolut gültigen Wahrheit eingebettet. So ist das einzelne nur gut, wenn es im Gesamthorizont des Guten eingeordnet werden kann.
Diese Idee des Guten kann nicht darin bestehen, daß der Mensch sie sich ausdenkt oder sie ihm eingeboren ist. Denn dann müßte der Mensch ihr nur solange folgen, wie sie seinem Überleben nutzt. Außerdem würde die Idee des Guten verschwinden, wenn der Mensch es sich anders überlegt. Das ist nicht so einfach möglich, denn in der Idee des Guten meldet sich ein unbedingter Anspruch. Der Anspruch kann aber nur wirklich bestehen, wenn die Instanz, die ihn erhebt, selbst in sich gut ist. Denn etwas, das nicht gut ist, könnte den Anspruch an unseren Geist nicht stellen, immer auf das Gute aus zu sein, sowohl in dem, was ich für mich unternehme wie auch in den Folgen, die meine Handlungen für andere haben. Wäre die Instanz, die das Gute letztlich begründet, auf etwas anderes ausgerichtet, dann wäre das Gute in etwas anderem begründet. Das ist sie auch, denn das Gute ist etwas, das nicht nur gedacht, sondern angestrebt wird. Das heißt notwendig, daß das Gute auch wirklich existieren muß. Als Idee wäre es nur der Hinweis auf das tatsächlich existierende Gute.

Immanuel Kant: Eine Instanz muß garantieren, daß das Gute zum Glück des einzelnen führt.
Kant geht davon aus, daß uns im Gewissen die Forderungen zu sittlichem Handeln unmittelbar erkennbar sind. Dieses sittliche Handeln kann nicht beim Gedanken stehen bleiben, sondern muß in der konkreten Welt umgesetzt werden. Diese Welt funktioniert aber nicht nach den sittlichen, sondern nach den Naturgesetzen. Sittliches und Naturgesetzliches kommen also nicht einfach überein. Der Gerechte wird genauso krank und muß sterben wie der Ungerechte. Die Welt, in der der Mensch sich vorfindet, ist zudem durch menschliche Schwäche und Unlauterkeit geprägt. Nun zielt aber das sittliche Handeln auf eine Welt, in der alle Menschen friedlich und in eigener Würde zusammenleben können. In dieser Welt findet der Mensch sein Glück. Denn sittliches Handeln kann nicht gleichwertig dem unsittlichen Verhalten sein, es muß dem Menschen das höchstmöglich Gute bringen, eben sein Glück. Wenn das Sittengesetz den Menschen nicht zu seinem Glück führen würde, wäre es falsch und der Mensch müßte sich ein anderes Gesetz für sein Handeln suchen. Da das Sittengesetz den Menschen aber unbedingt, d.h. ohne Wenn und Aber fordert, muß es eine Instanz geben, die das Sittengesetz mit der Welt zusammenführt, so daß der einzelne sein Glück finden kann. Diese Instanz kann aber nur die sein, die auf der einen Seite das Sittengesetz in den Menschen hineingelegt hat und zum anderen Schöpfer der Welt ist, in der sich der Mensch vorfindet.

Vergleich Argumentationswege von Platon und Kant:
Das Gute wird dem Menschen in seinem Streben deutlich. Er will das Gute für sich verwirklichen. Gut ist aber etwas erst, wenn es unter der Perspektive der „Idee des Guten“ erkannt wird. Diese Idee kann nicht nur gedacht sein, sondern muß real existieren, denn etwas kann den Menschen nur zum Guten hinlenken, wenn es in sich selbst gut ist. Das höchste Gute muß existieren, es ist identisch mit dem absoluten Sein.
Anders Kant. Er erschließt eine Instanz, die die sittliche und die von Naturgesetzen regierte Welt überein bringt. Kant erkennt, daß der Mensch zwei Gesetzmäßigkeiten unterliegt. Einmal ist er durch das Sittengesetz dem Anspruch des Guten unterstellt, zum anderen findet er sich in einer Welt vor, die nach naturwissenschaftlichen Gesetzen funktioniert und gutes Handeln nicht mit Glücklichsein belohnt. Es muß also eine Instanz geben, die den sittlich handelnden Menschen mit Glücklichsein belohnt und die zugleich Urheber der Welt des Sittlichen wie der Welt ist. Da der Gute wie der Böse gleicherweise krank werden und sterben, muß die Zusammenführung von sittlicher und naturhafter Welt in einem anderen Leben erfolgen. Daraus folgt, daß der Mensch unsterblich sein muß. Die Argumentation Kants hängt ganz an der bedingungslosen Verpflichtung, das Gute zu tun und damit eine Welt aufzubauen, in der jeder Mensch glücklich sein kann. Platons Beweisgang geht von dem begrenzten Guten aus, das der Mensch erkennt und anstrebt, das aber nur möglich ist, wenn es ein unbedingtes Gutes gibt, das identisch ist mit dem höchsten Sein. Kant geht von der sittlichen Verpflichtung aus, die eine Instanz fordert, die das Gute belohnt. Kant spricht daher von einem Postulat, das allerdings fähig ist, die ganze Beweislast zu tragen, denn das Sittengesetz ist in seiner Gültigkeit nicht in die Disposition des Menschen gestellt. Die unbedingte Geltung fordert, daß das Ergebnis der Befolgung des Sittengesetzes die Erlangung des Glücks ist. Denn wären die Folgen gleich, ob jemand die Gebote beachtet oder nicht, wäre das ein innerer Widerspruch, der nicht möglich ist, wenn das Sittengesetz mit einem unbedingten Anspruch an den Menschen herantritt.

Voraussetzung: Die Welt ist letztlich gut
Sowohl für Platon wie für Kant steht fest, daß die Welt letztlich gut ist und der Urheber der Welt den sittlich handelnden Menschen belohnt. Wird diese Voraussetzung in Frage gestellt, dann gilt der Beweisgang nicht mehr. Nietzsche und Schopenhauer sind den Weg gegangen. Wer jedoch die Grundlage für das Gute wegnimmt, entzieht dem sittlichen Handeln den Boden. Der Nationalsozialismus hat die Moral ausgehebelt und das Recht des Stärkeren als das proklamiert, was gut ist. Der Leidtragende, der eben vom Stärkeren ausgenutzt und umgebracht wird, hat im Sinne dieser Ideologie kein Recht. Das Experiment des Nationalsozialismus hat gezeigt, daß menschliches Handeln von der Idee des Guten geleitet sein muß, soll der Mensch sich nicht selbst vernichten.

Zitate:
Platon:
"
Wenn auch in den Augen Gesicht ist und, wer sie hat, versucht es zu gebrauchen, und wenn auch Farbe für sie da ist, so weißt du wohl, wenn nicht ein drittes Wesen hinzukommt, welches eigens hierzu da ist seiner Natur nach, daß dann das Gesicht doch nichts sehen wird und die Faben unsichtbar bleiben. .. das Licht" Politeia 507 d
"Die Sonne, denke ich, wirst du sagen, verleihe dem Sichtbaren nicht nur das Vermögen, gesehen zu werden, sondern auch das Werden und Wachstum und Nahrung ... Ebenso nun sage auch, daß dem Erkennbaren nicht nur das Erkanntwerden von dem Guten komme, sondern auch das Sein und Wesen habe es von ihm, da doch das Gute selbst nicht das Sein ist, sondern noch über das Sein an Würde und Kraft hinausragt." Politeia 509b

„ Im Bereich des Erkennbaren zeigt sich zuletzt und schwer zu erfassen die Idee des Guten.; hat sie sich einmal gezeigt, so muß man folgern, daß sie für alles die Ursache alles Rechten und Schönen ist, das sie im Bereich des Sichtbaren das Licht und dessen Herr, (die Sonne) erzeugt, im Bereich des Denkbaren aber selbst als Herrscherin waltend uns zu Wahrheit und Vernunft verhilft. Daher muß also diese Idee erkannt haben, wer einsichtig handeln will, sei es in persönlichen oder in öffentlichen Angelegenheiten. Politeia 517 b/c
Die Sonne wird von Platon als Bild für das Gute gesehen. Wie wir in ihrem Licht erst die Gegenstände erkennen können, so geht von der Idee des Guten jenes höhere Licht aus, in welchem wir zu geistigen Einsichten gelangen und die uns das Gutsein des jeweils einzelnen erst erkennen läßt.

Kant
Es kann der Vernunft unmöglich gleichgültig sein, wie die Beantwortung der Frage ausfallen möge: was denn bei unserem Rechthandeln herauskomme, und worauf wir, gesetzt wir hätten dieses nicht völlig in unserer Gewalt, doch als einen Zweck unser Tun und Lassen richten können, um damit wenigstens zuzustimmen.“ Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft. S. 4
„ Es ist unser natürliches Bedürfnis, „zu allem unseren Tun und Lassen im Ganzen genommen irgend einen Endzweck, der von der Vernunft gerechtfertigt werden kann, zu denken.“ Ebd. 5

Die Welt, in der sittliches Handeln nicht nur den so Handelnden dem Glück würdig macht, sondern wo er auch dieses Glück erlangt, nennt Kant das „höchste abgeleitete Gut.“ Das höchste Gut selbst ist Gott.
Die notwendige Verknüpfung von Glückswürdigkeit durch Befolgen des Sittengesetzes und erlangter Glückseligkeit „kann durch die Vernunft nicht erkannt werden, wenn man bloß die Natur zum Grunde legt, sondern darf nur gehofft werden, wenn eine höchste Vernunft, die nach moralischen Gesetzen gebietet, zugleich als Ursache der Natur zum Grunde gelegt wird.“
Kritik der reinen Vernunft, (abgekürzt KrV) A 810/B 838
„ Daher auch jedermann die moralischen Gesetze als Gebote ansieht, welches sie nicht sein könnten, wenn sie nicht a priori angemessene Folgen mit der ihrer Regel verknüpfen, und also Verheißungen und Drohungen bei sich führten. Dies könnten sie aber nicht tun, wo sie nicht in einem notwendigen Wesen, als dem höchsten Gut liegen, welches eine solche zweckmäßige Einheit allein möglich machen könnte.“
KrV A811, B 839

„Denn der Glückseligkeit bedürftig, ihrer auch würdig, dennoch aber derselben nicht teilhaftig zu sein, kann mit dem vollkommenen Wollen eines vernünftigen Wesens, welches zugleich alle Gewalt hätte, wenn wir uns nur eines solches zum Versuche denken, gar nicht zusammen bestehen können.“
Kritik der Praktischen Vernunft (KpV) 199

Gott muß von der Moral postuliert werden. Der Mensch ist verpflichtet, das „höchste abgeleitete Gut“, d.h. durch sein Handeln eine von dem Sittengesetz durchdrungene Welt hervorzubringen. Das höchste ursprüngliche Gut ist Gott:

„ Glückseligkeit ist der Zustand eines vernünftigen Wesens in der Welt, dem es, im Ganzen seiner Existenz, alles nach Wunsch und Willen geht, und beruht also auf der Übereinstimmung der Natur zu seinem guten Zwecke, imgleichen zum wesentlichen Bestimmungsgrund seines Willens. Nun gebietet das moralische Gesetz, als ein Gesetz der Freiheit, durch Bestimmungsgründe, die von der Natur und der Übereinstimmung derselben zu unserem Begehrungsvermögen (als Triebfedern) ganz unabhängig sein sollen; das handelnde vernünftige Wesen in der Welt aber ist doch nicht zugleich Ursache der Welt und der Natur selbst. Also ist in dem moralischen Gesetze nicht der mindeste Grund zu einem notwendigen Zusammenhang zwischen Sittlichkeit und der ihr proportionierten Glückseligkeit eines zur Welt als Teil gehörigen, und daher von ihr abhängigen Wesens, welches eben darum durch seinen Willen nicht Ursache dieser Natur sein, und sie, was seine Glückseligkeit betrifft, mit seinen praktischen Grundsätzen aus eigenen Kräften nicht durchgängig einstimmig machen kann. Gleichwohl wird in der praktischen Aufgabe der reinen Vernunft, d.i. der notwendigen Bearbeitung zum höchsten Gute, ein solcher Zusammenhang als notwendig postuliert: wir sollen das höchste Gut (welches also doch möglich sein muß) zu befördern suchen. Also wird auch das Dasein einer von der Natur verschiedenen Ursache der gesamten Natur, welche den Grund dieses Zusammenhanges, nämlich der genauen Übereinstimmung der Glückseligkeit mit der Sittlichkeit, enthalte, postuliert. Diese oberste Ursache aber soll den Grund der Übereinstimmung der Natur nicht bloß mit einem Gesetz des Willens der vernünftigen Wesen, sondern mit der Vorstellung dieses Gesetzes, sofern diese es ich zum obersten Bestimmungsgrunde des Willens setzen, als nicht bloß mit den Sitten der Form nach, sondern auch ihrer Sittlichkeit, als dem Beweggrunde derselben, d.i. mit ihrer moralischen Gesinnung, enthalten. Also ist das höchste Gut in der Welt nur möglich, so fern eine oberste Ursache der Welt angenommen wird, die eine der moralischen Gesinnung gemäße Kausalität hat. Nun ist ein Wesen, das der Handlungen nach der Vorstellung von Gesetzen fähig ist, eine Intelligenz (vernünftig Wesen) und die Kausalität eines solchen Wesens nach dieser Vorstellung der Gesetze ein Wille desselben. Also ist die oberste Ursache der Natur, sofern sie zum höchsten Gut vorausgesetzt werden muß, ein Wesen, das durch Verstand und Wille die Ursache (folglich der Urheber) der Natur ist, d.i. Gott. Folglich ist das Postulat der höchsten Möglichkeit des höchsten abgeleiteten Guts (der besten Welt) zugleich das Postulat der Wirklichkeit eines höchsten ursprünglichen Guts, nämlich der Existenz Gottes. Nun war es Pflicht für uns, das höchste Gut zu befördern, mithin nicht allein Befugnis, sondern auch der der Pflicht als Bedürfnis verbundene Notwendigkeit, die Möglichkeit dieses höchsten Guts vorauszusetzen, welche, da es nur unter der Bedingung des Daseins Gottes stattfindet, die Voraussetzung desselben mit der Pflicht unzertrennlich verbindet, d.i. es ist moralisch notwendig, das Dasein Gottes anzunehmen.“
KpV 225f

Eckhard Bieger

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