Das Liturgie Lexikon

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Autor: Eckhard Bieger S.J.
© www.kath.de
Umsetzung:
B. Richter nach Vorlage von R. Jouaux


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Akolyth
Albe
Amikt
Angelusläuten - Engel des Herrn
Antiphonale
Asche
Asperges
Aufbau der Messe
Becher
Benedictus
Benediktionale
Birett
Bischofsstab
Brevier
Brot und Wein
Chormantel
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Dalmatik
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Symbol
Talar
Te Deum
Terz
Tridentinischer Ritus
Vesper
Votiv- und Weihegaben
Wasser
Weihrauch
Weihwasser
Zeichen
Zingulum

 

 

Talar



Ein meist schwarzes Gewand, das bis zu den Knöcheln reicht. Es hat sich mit der Gründung der mittelalterlichen Universitäten entwickelt und gilt auch als Amtskleidung von Richtern. Der Talar der lutherischen Geistlichen leitet sich von dem Universitäten her. Der Talar wird ohne Zingulum getragen und hat meistens eine Rückenfalte.
Priester tragen bei liturgischen Feiern, die keine Messe sind, z.B. bei Beerdigungen oder andachten und Prozessionen, einen Talar, darüber ein weißes Rochett mit Stola. Der Talar, den Priester in romanischen Ländern als Straßenkleidung tragen, wird Soutane genannt. Jedoch ist der Talar nicht den Priestern vorbehalten, er soll eigentlich von allen getragen werden, die im Chorraum liturgische Dienste tun. So tragen die Messdiener einen Talar, auch viel Küster und in manchen Gemeinden Lektoren und Kommunionhelfer.

 

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