Das Liturgie Lexikon

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Autor: Eckhard Bieger S.J.
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Umsetzung:
B. Richter nach Vorlage von R. Jouaux


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Akolyth
Albe
Amikt
Angelusläuten - Engel des Herrn
Antiphonale
Asche
Asperges
Aufbau der Messe
Becher
Benedictus
Benediktionale
Birett
Bischofsstab
Brevier
Brot und Wein
Chormantel
Ciborium auch Ziborium
Dalmatik
Die Eröffnung der Messe
Eucharestie
Evangeliar
Exsultet
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Kasel
Kelch
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Kommunion
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Leseordnung der ev. Kirche
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Tridentinischer Ritus
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Votiv- und Weihegaben
Wasser
Weihrauch
Weihwasser
Zeichen
Zingulum

 

 

Liturgie



Liturgie kommt von dem griechischen zusammengesetzten Wort für Laos-Volk bzw. die Vielen und Ergon-Tun.
Liturgie ist also ein Werk von zumindest Mehreren.

Als Fachbegriff bezeichnet Liturgie das gottesdienstliche Handeln ins seiner Vielfalt.

Die Eucharistiefeier ist der Kern wie auch der Höhepunkt der Liturgie. Auch Taufe, Hochzeit und Beerdigung sind Liturgie.
Firmung und Priesterweihe werden jeweils in einer Messfeier gespendet.
Auch das Stundengebet ist Liturgie, Tagzeitenliturgie genannt.

Die Liturgie bezieht den Menschen auf Gott, sie ist Lob, Dank, Bitte und in den Sakramenten das auch in einem äußeren Zeichen, Wasser, Brot, Wein, Chrisam, Handauflegung zugesagte Heil.

Das Wort hat bereits die ins Griechische übersetzte Bibel der Juden, die Septuaginta, für den Tempeldienst verwendet. Als Liturgie konnte damals auch die Armenspeisung als von Gott aufgetragenes Werk verstanden werden.

 

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