Versehgang

Die Sorge für die Kranken konzentriert sich auf den ersten Freitag im Monat, den ÞHerz-Jesu-Freitag. Dann wird ihnen das eucharistische Brot gebracht. Sind Menschen in Todesnähe, wird ihnen die ÞKrankensalbung gespendet und die Hostie gereicht. Er wird mit allem Notwendigen für seinen Weg in die andere Welt „versehen“.

Früher ging der Küster oder ein Messdiener dem Priester mit einer Kerze voraus, der Priester trug liturgische Kleidung. Die Motorisierung hat dazu geführt, dass der Priester heute im Auto zur Wohnung des Kranken oder ins Krankenhaus fährt.

Autor: Dr. Eckhard Bieger SJ