Ostern

Das zentrale Fest der Christenheit ist Ostern, der neue Anfang, der mit der Auferstehung Jesu gesetzt wird, bringt nach dem Karfreitag eine überraschende Wende. Jesus bleibt der gekreuzigte, Gott hat ihn auferweckt – in ein neues Leben. Nicht nur die Seele des Menschen Jesus ist bei Gott, sondern er ist mit Leib und Seele auferstanden. Damit hat er allen Menschen eine neue Zukunft eröffnet. Ostern ist ein Fest, das den Leib des Menschen ernst nimmt und ihm eine ewige Existenz, jenseits der geschichtlichen Existenz, in die Jesus nicht zurückgekehrt ist. Nicht nur das ganze Neue Testament hat die Auferstehung zum Zentrum, fast jede Kirche ist auf Osten hin ausgerichtet.

 

Die meisten Kirchen sind österlich gebaut. Da die meisten Kirchen nach Osten ausgerichtet sind, gehen wir in die aufgehende Sonne, wenn wir eine Kirche betreten. Mit der „Ostung“ der Kirchen ist auch die Idee verbunden, dass der Gottesdienst auf Jerusalem hin orientiert ist. Dort ist Christus nicht nur gestorben und in den Himmel entrückt worden, er wird von den Christen dort auch am Ende der Welt erwartet. Das war das Motiv für die Kreuzzüge, denn Christus soll nicht in einer Stadt der Muslime, der Heiden, sondern der Christen zum Weltgericht und zur Vollendung der Welt erscheinen. Die aufgehende Sonne ein Bild für den auferstandenen Messias, den Christus, das griechische Wort für den Gesalbten.

 

Ostern – eine Erfindung der Jünger Jesu?

Während der Karfreitag ein öffentliches Geschehen zum Thema hat, die öffentliche Hinrichtung eines religiösen Außenseiters, bezieht sich Ostern auf die Erfahrungen weniger Menschen, die nur schwer greifbar sind. Einige Anhänger Jesu, Frauen und seine Jünger haben Erfahrungen gemacht, die ihr Leben total verändern werden. Von den Erfahrungen wird eher zurückhaltend berichtet, die Eindrücke sind nicht ein­fach faßbar, eher flüchtig - aber sie sind außerordentlich in ihren Auswirkungen. Auf die Begegnungen der Jünger und der Frauen, in denen sie Jesus lebend erfuhren, gründet die christliche Gemeinschaft.

Ostern ist der eigentliche Ausgangspunkt der Jesus-Bewegung. Die Hoffnungen, dass Jesus ein messianisches Reich aufrichten werde, waren durch die Hinrichtung Jesu zusammengebrochen. Die Evangelien berichten, dass der Jüngerkreis sich aufzulösen be­gann, dass die Anhänger Jesu deprimiert waren, weil sie den Tod Jesu als Unglück, als Katastrophe erlebt hatten. Sie mußten davon ausgehen, dass Jesus von Gott verlassen worden war. Er war von den Römern, also von Heiden, zu der schmählichsten aller Hinrichtungsarten, der Kreuzigung, verurteilt worden. Cicero, einer der bekanntesten römischen Schriftsteller, nennt die Kreuzigung „die grausamste und fürchterlichste Todesart“.

 

Im Kontrast dazu stehen der missionarische Elan, der Bekennermut und die Botschaft, die die Jünger verkünden. Jesus wird nicht als der Märtyrer einer gerechten Idee dar­gestellt, als mahnendes Beispiel für die Folgen menschlicher Verblendung und Bosheit, sondern als Lebender, als einer, der in eine neue Königswürde eingesetzt ist, auf des­sen endgültige Herrschaft die Geschichte ausgerichtet ist.

Wird einmal vorausgesetzt, dass sowohl die Niedergeschlagenheit der Jünger wie auch ihr neues Sendungsbewußtsein historisch unbestreitbar sind, dann kommt es auf die Interpretation der Erfahrungen an, die diese Veränderungen herbeigeführt haben. Viele halten die Begegnung der Frauen und einiger Apostel mit Jesus für Phantasiegebilde, die die Anhänger Jesu ersonnen haben. Die Erfahrungen der Anhänger Jesu werden psychologisch gedeutet:

 

  • Es gibt gar keine von außen kommende Erfahrung. Die Jünger haben die Trauer um Jesu Tod verarbeitet, sich auf Jesu Botschaft besonnen und diese weitergeführt. Dieses Umdenken hat sie zu der Überzeugung kommen lassen, dass Jesus nicht tot sein kann.
  • Der Sinneswandel der Jünger, ihr Missionseifer, hat sie dazu geführt, die historischen Fakten zurechtzubiegen. Sie haben das Märchen der "Auferstehung" Jesu in die Welt gesetzt und, um es zu beweisen, den Leichnam Jesu gestohlen. Diese Interpretation des Reimarus (Fragmente eines Unbekannten, von Lessing 1778 veröffentlicht) greift einen Vorwurf auf, gegen den sich bereits Matthäus wendet. Offensicht­lich haben bereits die Juden den Christen schon vorgeworfen, die Jünger hät­ten den Leichnam Jesu gestohlen (Mt 28,11-15).
  • Die Vorstellung von der Auferstehung sei in der damaligen Zeit nichts Außergewöhnliches gewesen. Im Judentum gab es die Vorstellung, Elias und Henoch seien in den Himmel entrückt worden. Auch in der griechischen Welt sprach man von Menschen, die in die Gemeinschaft der Götter aufgenommen wurden, wie z.B. Herkules.
  • Schließlich sei die Zeit sowieso von Vorstellungen des Weltuntergangs, "apokalyptischer" Ereignisse geprägt gewesen, so dass das Erscheinen von Toten geradezu erwartet wurde.

 

Weil die Anhänger Jesu bereits mit diesen oder ähnlichen Vorbehalten konfrontiert wurden, wird in der Bibel gezeigt, wie schwer es den Jüngern selbst gefallen ist, die Realität der Auferstehung anzuerkennen. Thomas, der Zweifler, wird erst durch das leibhaftig Erscheinen Jesu über­zeugt. (Joh 20,26-29)

Die Bibel selbst stellt das Faktum der Auferstehung als durch viele be­zeugt heraus. Im 1. Brief an die Korinther nennt Paulus eine Liste von Zeugen: „Er erschien dem Kephas (griech. Name für Petrus), dann den Zwölf. Dann erschien er mehr als fünfhundert Brüdern zugleich; die meisten von ihnen sind noch am Leben, einige sind entschlafen. Danach erschien er dem Jakobus, dann allen Aposteln.“ ( 15,3-7)

Die Berichte der Bibel wollen nicht zeigen, dass Jesus in die Welt der Menschen, in die menschliche Geschichte zurückgekehrt ist. Er lebt, aber nicht mehr unter den Menschen. Die Berichte sind nicht Reportagen von Ereignissen, sondern von Erfahrungen, die seine Jünger gemacht haben. Es handelt sich nicht um eine Totenerweckung, wie sie die Evangelien von der Tochter des Jairus, vom Jüngling von Naim und von Lazarus berichten. Die Begegnungen mit dem Auferstandenen müssen daher anders sein als die mit Jesus vor seinem Tod. Die ältesten Zeugnisse von der Auferstehung sind daher nur kurz und stellen das Faktum fest. Der älteste Text des Neuen Testaments, der 1. Thessalo­nicherbrief sagt: Wir glauben, "dass Christus starb und auferstand." (1 Thess 4,14) Auch in den Evangelien gibt es solche kurzen Bekenntnisse:  "Der Herr ist wirklich auferstanden und dem Simon erschie­nen"   (Lk 24,34)

 

Wenn im Neuen Testament von Begegnungen mit Jesus berichtet wird, lehnen sich diese Berichte nicht an die damaligen Erzählungen von Totenerweckungen und Be­gegnungen mit Göttern oder heiligen Menschen an. Bei einem Vergleich stellt sich heraus, dass die Berichte der Evan­gelien eigenständig sind und nicht bereits vorhandene Vorstellungs­muster auf Jesus übertragen werden. Die Berichte der Evangelien sind, literarisch gesehen, eigene Schöpfungen. Einzigartige Erfahrungen ha­ben zur Herausbildung eigener literarischer Formen geführt. Die genaue Analyse der Texte führt also dazu, dass die Kritik der Auferstehungsvorstel­lungen an den Texten nicht einfach zu verifizieren ist. Ähnlich wie der Glau­bende im Kreuzestod Jesu nicht ein tragisches Ereignis sieht, sondern ein Geschehen, das mit Heil und Unheil zu tun hat, so haben die Christen von Anfang an gesagt, dass die Auferstehung nur dem Glauben zugänglich ist. Was heißt das aber genauer?

 

Erscheinungen Jesu sind religiöse Erfahrungen

Die Begegnungen mit Jesus, von denen seine Anhänger berichten, sind religiöse Erfah­rungen. Religiöse Erfahrungen werden in den Religionen meist nur in Andeutungen und sehr behutsam beschrieben. Sie entziehen sich einer empirischen Verifikation ähnlich wie personale Erfahrungen überhaupt. Die Erfahrung von Sinn, Glück, Angenommen­sein, von Schuld und Vergebung sind allenfalls in ihren Auswirkungen greifbar. Diese Erfahrungen können auch nicht hergestellt werden. Sie sind damit durch Wieder­holungen nicht nachprüfbar wie z.B. Experimente der Wahrnehmungspsychologie. Wir haben nur durch die Mitteilung derjenigen Zugang, die die Erfahrungen gemacht haben. Sie sind uns nicht beweisbar, sondern nur bezeugbar. Die Bibel spricht auch von den Zeugen, auf die sich der Glaube an die Auferstehung gründet. Hat man sich einmal von der Vorstellung befreit, die Osterberichte empirisch zu verifizieren, und gelernt, sie als Zeugnisse zu lesen, entfalten die Berichte eine eigene Dy­namik. Es sind Berichte, die auf den Weg bringen können, die offen sind und ein breites Spektrum der Interpretation ermöglichen.

Die ältesten Zeugnisse für die Auferstehung sind formelhafte Bekenntnisse. Zwei der kurzen Sätze wurden oben zitiert. Sie finden sich vor allem in den Briefen des Neuen Testaments. Es sind auch Hymnen oder andere literarische Texte, die zitiert werden.

 

„Er war Gott gleich, hielt aber nicht daran fest, Gott zu sein, sondern er entäußerte sich und wurde wie ein Sklave und den Menschen gleich.

Sein Leben war das eines Menschen, er erniedrigte sich und war gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz.

Darum hat Gott ihn über alle erhöht und ihm den Namen ver­liehen, der größer ist als alle Namen, damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu und jeder Mund bekennt:

"Jesus Christus ist der Herr" - zur Ehre Gottes des Vaters.“ (Philipperbrief 2,6-11)

 

„Er wurde offenbart im Fleisch, gerechtfertigt durch den Geist, geschaut von den Engeln, verkündet unter den Heiden, ge­glaubt in der Welt, aufgenommen in die Herrlichkeit. (1. Timotheusbrief 3,16)

 

Mit diesen Bekenntnissen und Hymnen wandten sich die ersten christlichen Gemeinden an den lebenden Jesus, den Kyrios der Kirche und der ganzen Welt. Sie richteten ihre Gebete an den erhöhten Herrn. So tun es die Christen heute noch und drücken damit aus, dass Jesus auferstanden und erhöht ist.

Zu den Berichten über die Erscheinungen des Auferstandenen am Ostertag gewinnen wir Zugang, wenn wir berücksichtigen, dass sich der Jüngerkreis Jesu zu dem am Gründonnerstag gestifteten Gedächtnismahl traf. Die Jünger sind zusammengekommen und fürchten sich vor den Juden. Die Er­scheinung selbst überwältigt sie nicht, vielmehr sind Zweifel zu überwinden. Sie müssen sich an den Glauben herantasten. Lukas berichtet, dass Jesus den Jüngern den Sinn der Schrift, d.h. des Alten Testaments erschloß, aus dem her­vorgeht, daß der Messias leiden und am dritten Tag von den Toten auferstehen muß (Lk 24,25-27). Bei Johannes erhalten die Jünger einen Auftrag:

 

           Empfanget den heiligen Geist;

           denen ihr die Sünden vergebt,

           denen sind sie vergeben;

           denen ihr sie behaltet,

           sind sie behalten.   (Joh. 20,22-23)

 

Die unterschiedliche Ausgestaltung des Erscheinungsberichtes bei Lukas und Jo­hannes zeigt, dass wohl eine gemeinsame Tradition vorliegt, die Berichte jedoch eine spezifische Bedeutung erhalten. Bei Lukas handelt es sich um eine Belehrung, Un­terweisung. Jesus zeigt sich selbst und gibt sich in einer Weise zu erkennen, dass er nicht mit einem Geist verwechselt werden kann; er ißt ein Stück gebratenen Fisch. Dann zeigt er den Jüngern, dass sein Lebensweg schon im Alten Testament vorge­zeichnet ist, dass sein Sterben und seine Auferstehung nicht so überraschend sind (Lk 24,36-48). Bei Johannes liegt der Akzent mehr darauf dass Jesus sich offenbart, er spendet Frieden, schenkt seinen Geist und beauftragt die Jünger (Joh 20,19-23). Die Berichte zielen zumindest auf ein Zweifaches:

 

  • Sie bestätigen, dass Jesus lebt, daß er die Jünger nicht allein gelassen hat.
  • Sie sprechen von einer Beauftragung, von einer Sendung.

 

Das bestätigende Moment kommt bei Johannes in der Begegnung mit Thomas zum Ausdruck. Thomas hatte gezweifelt, dass die Jünger tatsächlich "den Herrn gesehen haben" (Joh 20,24-25). Jesus erscheint wiederum beim wöchentlichen Treffen der Jünger und überzeugt den Zweifelnden.

Die Sendung wird in mehreren Berichten zum Thema. Bei Lukas heißt es (24,46-48) dass Jesus ihnen die Schrift, d.h. Texte des Alten Testaments erläutert. Er sagte zu ihnen: „So steht es in der Schrift: Der Messias wird leiden und am dritten Tag von den Toten auferstehen, und in seinem Namen wird man allen Völkern, angefangen in Jerusa­lem, verkünden, sie sollen umkehren, damit ihre Sünden ver­geben werden. Ihr seid Zeugen dafür.“ In der Apostelgeschichte heißt es:

„Ihr werdet Kraft empfangen, indem der Heilige Geist auf euch herabkommt, und ihr werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samaria und bis an das Ende der Welt.“ (Apg 1,8)

 

Bei Matthäus erhalten die Anhänger Jesu den Auftrag: „Gegeben ist mir alle Gewalt, im Himmel und auf Erden. Geht nun und macht zu Jüngern alle Völker, indem ihr sie tauft auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Gei­stes und indem ihr sie lehrt, alles zu halten, was ich euch ge­boten habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zur Voll­endung der Weltzeit.“ (Mt 28,18-20).

 

Jesus lebt, er ist mit einer Vollmacht ausgestattet, er sendet die Jünger. Er ist in ei­ner neuen Weise gegenwärtig, nicht nur dadurch, daß sein Auftrag ausgeführt wird, sondern daß seine Anhänger mit seinem Geist begabt sind (Lukas und Johannes). Er ist gegenwärtig in seinen Worten und Geboten, die die Jünger weitergeben und in seinem Beistand (Matthäus). Diese ständige, neuartige Gegenwart Jesu ist der Grund dafür, dass die Osterberichte nicht historische objektive Berichte sein können, sondern von dem gegenwärtigen, jetzt wirksamen, sendenden, beistehenden und lehrenden Herrn der Kirche sprechen.

Deshalb beschreiben die Osterberichte der Evangelien das, was Christen auch heute erfahren:

Wo ein Mensch Jesus als lebend erfährt, seine Sünden als von ihm vergeben erkennt, einen Sendungsauftrag verspürt, sein Wort und sein Gebot hört und annimmt, setzt sich das Ostergeschehen fort. So gibt es auch Erscheinungsberichte, die sich nicht auf die zentralen Zeugen, die Apostel beziehen, die aber nicht weniger exemplarische Bedeutung für den Glau­bensweg haben.

Autor: Dr. Eckhard Bieger SJ


Kirchenjahr & Brauchtum

1. Mai und Monat Mai
Adam und Eva 24.12.
Adventsbrauchtum
Adventskalender
Adventskranz
Adventszeit
Advent 1: Wiederkunft Christi
Advent 2: Blick auf Weihnachten
Allerheiligen 1.11.
Allerseelen 2.11.
Aschenkreuz
Aschermittwoch
Barbara und Lucia
Berg Karmel
Bescherbaum
Bitttage
Blasiussegen 03.02.
Buß- und Bettag
Chanukka u. Weihnachten
Christi Himmelfahrt
Christkönig
Christopherus 24.07.
Darstellung des Herrn
Dreifaltigkeitssonntag
Dreikönige 06.01.
Erntedank
Fastenzeit
Frautragen
Fronleichnam
Gründonnerstag
Halloween
Heilige Familie
Herbergssuche
Herz Jesu Fest
Herz Maria
Himelskreislauf-Zodiakus
Hochzeit zu Kana
Hundstage 23.07. – 24.08.
Jahreskreis
Jakobus der Ältere 25.07.
Jerusalemer Marienfest
Johannes, Apostel 27.12.
Johannes d. T. 24.06.
Josefstag, 19. März
Karfreitag
Karneval und Fastnacht
Kartage, Karwoche
Kirchweihfest und Kirmes
Kreuzerhöhung 14.09.
Krippe
Krippenspiele
Lichtmess 02.02.
Lourdes Gedenktag
Mariä Heimsuchung
Mariä Verkündigung
Maria Geburt
Maria Himmelfahrt 15.08.
Maria Königin
Maria Namen
Maria Schnee
Martinstag 11.11.
Michael, Gabriel, Rafael 29.09.
Mutterschaft Mariens
Muttertag
Narr
Neujahr
Nikolaus 6. Dezember
Osterei
Osterkerze und Osterlicht
Osterläuten
Osterlamm
Ostermontag
Ostern
Ostern Wortbedeutung
Osterritt
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Osterwasser und Taufe
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O Antiphonen
Palmsonntag
Pfingstbrauchtum
Pfingsten
Pfingstochse
Pfingstritt
Reformationstag 31.10.
Roratemessen
Rosenkranzfest
Rosenmontag
Schmerzen Marias
Silvester 31.12.
Stephanstag 26.12.
Taufe Jesu
Thanksgiving
Totensonntag
Unbefleckte Empfängnis Marias 8.12.
Unschuldige Kinder 28.12.
Valentinstag
Verklärung Christi 06.08.
Verkündigung des Herrn 25.03.
Weiberfastnacht
Weihnachten
Weihnachten n. Lukas
Weihnachten n. Matth.
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Weißer Sonntag
Weltgebetstag der Frauen
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