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Konflikte
stören
Friedfertige
haben die Gabe des Ausgleiches. Sie können alle verstehen
und sich in die Menschen einfühlen. Sie verbreiten Ruhe
und oft ein sanftes Lächeln. Alles geht ohne Hetze und eher
leise als laut. Vielfach fehlt der „drive“, die Energie,
die Kraft. Es bewegt sich wenig. Friedfertige trauen sich nicht,
Konturen zu zeigen, weil sie dann dazu stehen müssten. Deshalb
tun sie sich auch schwer, sich für ihr Wichtiges überhaupt
zu entscheiden und es dann auch noch entschieden in die Hand
zu nehmen. Das Lebensmotto ist eher: „Wer irgendwo hingehen will, der geht nicht falsch, der
kann sich auch nicht verirren, er weiß auch nicht wo er ankommt“
Aufgaben und Projekte
werden oft nicht angegangen, und wenn sie angegangen werden,
dann lassen sich Friedfertige von ihrer wichtigen
Tätigkeit ablenken, wenn sie Konflikte befürchten müssen.
Wenn Friedfertige am
Tag nicht zu ihrem Wichtigen gekommen sind, können sie sich
fragen:
Vor welchem Konflikt habe ich mich heute gedrückt?

© Weitere
Informationen zum Thema unter www.weiterbildung-live.de
© Text: Jutta
Mügge
© Fotos:
Marta Franeková
präsentiert von: www.kath.de
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