Hoffen
wir aber auf das, was wir nicht sehen, dann harren wir aus in Geduld.
So
nimmt sich auch der Geist unserer Schwachheit an.
Denn wir wissen
nicht, worum wir in rechter Weise beten sollen;
der Geist selber tritt
jedoch für uns ein mit Seufzen, das wir nicht in Worte fassen können.
Und Gott, der die Herzen erforscht, weiß, was die Absicht des Geistes
ist:
Er tritt so, wie Gott es will, für die Heiligen ein.
(Paulus im Brief an die Römer 8, 25-27)
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