... du
hast mich erforscht und du kennst mich.
Ob ich sitze oder stehe, du weißt von mir....
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mit
ewiger Liebe habe ich dich geliebt ...
ich habe dir die
Treue bewahrt ...
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ich vergesse dich nicht.
Sieh her: Ich habe dich eingezeichnet in meine
Hände,
deine Mauern habe ich immer vor Augen ... |
... schon ehe sie rufen,
gebe ich Antwort, während
sie noch reden, erhöre
ich sie
...
spricht der Herr ... |
... denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn
hingab,
damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das
ewige
Leben hat ... |
... Er
vereinigte die beiden Teile
und
riß durch sein Sterben
die
trennende Wand der Feindschaft nieder ...
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wenn du mit deinem Mund bekennst:
«Jesus ist der Herr» und
in deinem
Herzen glaubst ...
so wirst
du gerettet werden ... |
... das Wort ist dir nahe, es ist in deinem Mund und in deinem Herzen ... |
... meine
Seele dürstet nach Gott, nach dem lebendigen Gott ... |
... wann darf ich kommen
und Gottes Antlitz schauen? |
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unsre Seele hofft auf den Herrn;
er ist für uns Schild und Hilfe ...
an ihm
freut sich unser Herz,
wir vertrauen
auf seinen heiligen Namen
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da hat der Herr, dein Gott, dich auf dem ganzen Weg, den ihr gewandert
seid,
getragen, wie ein Vater seinen Sohn trägt ...
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... unser Vater im Himmel, dein Name werde geheiligt,
dein Reich komme, dein
Wille geschehe ... |
...
da formte Gott, der Herr, den Menschen ...
und blies
in
seine Nase den Lebensatem.
So wurde der Mensch
zu einem
lebendigen Wesen
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denn wir wissen nicht, worum wir in rechter Weise beten sollen;
der Geist
selber tritt jedoch für uns ein mit Seufzen,
das wir nicht in
Worte fassen können ... |

...
der Wind weht, wo er will;
du hörst sein Brausen,
weißt aber
nicht, woher er kommt
und wohin er geht.
So ist es mit jedem, der aus
dem Geist
geboren ist ... |
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wir
alle spiegeln mit enthülltem Angesicht
die Herrlichkeit des
Herrn wider und werden so in sein eigenes Bild verwandelt, von Herrlichkeit
zu Herrlichkeit ... |