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Italienische, vor allem römische Aristokraten, die ihren Titel vom Papst empfangen und selbst
viele Päpste hervorgebracht haben, in einer Zeit, im Unterschied zum „weissen Adel“, die vom weltlichen König ausgezeichnet wurden.
(Zur Zeit des Kirchenstaates, mit dem Papst als Herr eigener Territorien, einer eigenen Armee.)
Die Rangordnung im Schwarzen Adel führen die Colonna an. Sie nahmen den Platz zur Rechten des Papstes ein.
Marcantonio Colonna siegte für den Papst in der Seeschlacht von Lepanto (1571) über die Türken. (Oddo – Papst Martin V. 1417 – 1431),
ferner die fürstlichen Familien der Borghese (Camillo Borghese – Paul V. –1605-1621), der Farnese (Alessandro, Paul III – 1534-1549),
der Orsini (Giovanni Gaetano – Papst Nikolaus III – 1277 – 1280), der Pallavicini (Fürstin Nini Pallavicini (Jg. 1917) gilt als
die „schwarze Königin“ von Rom.) der Doria Pamphilj (u.a. Giovanni Battista - Papst Innonzenz X 1644-1655), der Ruspoli, ihre
Domizile, die immer noch einen gewissen Prunk ausstrahlenden Palazzi zählen zu den kulturhistorischen Kostbarkeiten der Ewigen Stadt
(u.a. Palazzo Palazzo Pallavicini Rospigliosi, 1611 von Kardinal Scipione Borghese erbaut, dann von Kardinal Guido Bentivoglio übernehmmen.
B. war Grossinquisitor, der das Urteil gegen Galileo Galilei unterzeichnete. |
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