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Die Tageskleidung ist weiss, mit Ausnahme rotbrauner oder schwarzer Schuhe. Weisse Soutane, weisse
Mozzetta (Schulterumhang), weisses Pileolus (Scheitelkappe), dass auch unter der Mitra getragen wird, (in der Eucharistiefeier
zwischen Sanctus und Kommunion abglegt). Zum Ornat gehört das an einer goldenen Schnur oder Kette getragene Pectorale (Brustkreuz)
und, bei kühler Witterung, während nichtliturgischer Auftritte der bis zum Boden reichende rote Umhang und der goldgebordete rote
breitgerandete Hut.
Die liturgische Kleidung (während der Messfeier) unterscheidet sich kaum von der eines Bischofs: weisses Schultertuch,
darüber die Albe aus weissem Leinen, auf Hüfthöhe durch ein Zingulum gebunden (Gürtelschnur ) Dann die Stola und das Messgewand,
die sogenannte Kasel, in der liturgischen Tagesfarbe. Über der Kasel das Pallium als Zeichen universaler Jurisdiktionsgewalt (vgl.
auch Pallium der Metropoliten). Der liturgische Farbenkanon wurde unter Pius V. in der Mitte des 16. Jh. festgelegt.
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