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Früher mantelartiger Überwurf der altrömischen Philosophen; Kleiderordnung unter Kaiser Theodosius
von 382. An den Papst verliehen, dieser übernimmt den Brauch als Rangab-zeichen für hervorragende Bischöfe seines Patriarchats,
ab 9. Jh. Insignien der Metropoliten (Erzbischöfe). Heute ringförmige um die Schulter über dem Messgewand getragene schmale Stola
(ein weisses Wollband, vorn und rückwärts ein kurzes Endstück, mit sechs schwarzen Seidenkreuzen bestickt. Am Vorabend von Peter
und Paul gesegnet und in der Confessio des Petersdoms (Grabnische Petri) aufbewahrt. Zeichen der bes. Verbindung mit dem Heiligen
Stuhl.
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