Das Vatikan Glossar

Autor: Werner Kaltefleiter // Quellen
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Kardinal

Abgeleitet vom lat. cardo = Türzapfen,  Angel. Meint auch das „Hervorragende“, um das sich eine Sache dreht. Voller Titel: Sanctae Romanae Ecclesiae Cardinalis: Kardinal der Heiligen Römischen Kirche. Die Bezeichnung „katholisch“ fehlt.  (Kirchenlateinisch cardinalis episcopus, lat. adjectiv: cardinalis – vorzüglich, cardo – die Türangel) ist der „wichtigste, Rom am nächsten stehende Geistliche und höchste Würdenträger nach dem Papst. Die

Bezeichnung Kardinal  im kirchlichen Sprachgebrauch seit dem 6.Jh. in  Rom , seit dem 8. Jh. ausserhalb Roms gebräuchlich.

Die Kardinäle werden ausschliesslich vom Papst ernannt, ohne Mitwirkung der Ortskirchen. Als Mitglied des Kardinalskollegiums (Senat der Ecclesia Romana, Rat der Alten, Heiliges Kollegium) ist die Papstwahl seine Hauptaufgabe, aber auch die Beratung des amtierenden Papstes in wesentlichen Fragen der Kirche. Man bezeichnet sie auch als „Kronprinzen“ der Kirche, weil aus ihren Reihen traditionelle der Papst gewählt wird.

Der Kardinal ist Amtsträger der römischen Kirche. Das Kardinalat ist ein Ehrenamt. Es bedarf, ander als Priester und Bischöfe, keiner Weihe. Aber es ist die exklusivste Auszeich-nung in der Kirche, wie  die Geschichte zeigt. 

Unter Papst Sylvester I. (314-335) begegnet der Ausdruck „presbyteri et diaconi cardinales“ – bezogen auf Kleriker an einer der römischen Hauptkirchen (cardo) und bezeichnet ihn als „in cardinatus cardinalis“. Der Titel erscheint erstmals zur Zeit von Stefan III (768-772) für presbyteri cardinales und episcopi cardinales. Allerdings noch nicht als Amt.

Ursprünglich bezeichnete Kardinal jenen Geistlichen, der an einer Hauptkirche, namentlich Bischofskirche, hauptamtlich angestellt war. Diese Pfarrer hiessen im 10. und 11. Jh. auch in Deutschland Kardinal. 1567 verbot Pius V. den Titel für Geistliche an nichtrömischen Kirchen.

Der Titel sollte nur Priestern und Bischöfen vorbehalten sein, die den Papst unmittelbar bei der Leitung der Kirche und in der Liturgie unterstützten. Ab dem 6. Jh. zunächst die Bischöfe der sieben suburbikarischen Bistümer Ostia, Albano, Frascacti, Sabina, Porto Santa Rufina, Palestrina und Velletri. Dazu als Kardinalspriester die Pfarrer römischer Titelkirchen und als Kardinaldiakone die Diakone und Armenpfleger der Papst-Stadt.

Mit Papst Alexander III. (1159-1181)beginnt die Praxis Nichtrömer zu Kardinälen zu ernennen. Damit setzen aber auch die Intrigen, die Machtspiele, Korruption und Ämterpatronage ein.

(z.B. Der spanische Advokat und Offizier Rodrigo de Borja (Borgia) wird von seinem Onkel, Papst Kalixtus III. (1455-1458)  zum Kardinal ernannt. Dieser ernennt als Papst Alexander VI. (1492-1503)  seinen jüngeren Sohn Cesare Borgia im Alter von 17 Jahren zum Kardinal

Unter Sixtus IV. (1471-1484) erreicht der Nepotismus seinen Höhepunkt. Paul III. (1534-1549) leitet am Ende der Renaisscance-Epoche die von seinen Nachfolgern fortgeführte Reform ein.

Im 19. Jh. allmähliche Internationalisierung und Ablösung  von der Adelsgesellschaft. Heute sind die „vornehmsten Berater des Papstes“ mehrheitlich Diözesanbischöfe, einige bekleiden Kurienämter. Das Kollegium ist nach Rang, nicht nach Weiheklasseen gegliedert. An  der Spitze der Kardinaldekan. Erste Rangklasse die Kardinalbischöfe (Titularbischöfe der sieben suburbikarischen Bistümer sowie die Patriarchen der unierten Ostkirchen, Kardinäle der Heiligen Römischen Kirche bzw. der Heiligen Kirche). Der Papst ist in seiner Wahl frei, doch faktisch gehalten, die Inhaber bestimmter Kurienämter und Bistümer in das Kardinalskollegium zu berufen.

Papst Sixtus V. schafft 1586 die drei Ordnungen der K.-Bischöfe, K-Priester und K.-Diakone, als Titel, nicht als Weihegrade.  An der Spitze des Kollegiums der Kardinaldekan, traditionsgemäss mit der Titelkirche von Ostia.

In Rom residierende Kardinäle sind nach den Lateranverträgen von 1929 automatisch Bürger des Vatikanstaates . Sie erhalten den „Kardinalsteller“ eine jährliche Pension, 1464 zunächst für die ärmeren Mitglieder des Kollegiums zur standesgemässen Lebensführung eingerichtet.

Bekanntgabe und Kreirung erfolgt in einem Konsistorium (mit geheimen und öffentlichem Teil); er kann aber aus kirchenpolitischen Gründen die Bekanntgabe des Namens verschieben oder unterlassen  (er behält den Namen „in pectore“  – in der Brust)

Erster Nichtitalienischer Kardinal wurde im 12. Jh. Erzbischof Konrad von Wittelsbach aus Mainz. Er musste aber auf Mainz verzichten und nach Rom gehen. Unter Paul

Ab dem 15. Jh. ausgedehnt auf Bischöfe, die ihr Bistum behalten und nicht nach Rom gehen. verbunden aber mit dem Papst durch die Titelkirche. Seit dieser Zeit Kurienkardinäle und nicht in Rom residierende Kardinäle. Die historische Ordnung Kardinalbischöfe, K-Priester und K-Diakone bleibt dabei erhalten. Ortsbischöfe erhalten bei ihrer Ernennung zum Kardinal den Rang des Kardinalpriesters.  Mit der Titelkirche erhalten sie somit einen römischen Titel, sind gewissermassen römische Pfarrer.

Die Bezeichnung Kardinals lässt sich bis in das 5. Jh. zurückverfolgen. Cardinalis bezeichnet ursprünglich einen einer Hauptkirche (cardo,Angelpunkt) zugehörigen Kleriker, (Pfarrer)  auch ausserhalb Roms, also anfangs nur die Diakone der kirchl. Regionen Roms, später auch ranghöchste Priester der Titelkirchen und die sieben Bischöfe der „suburbikarischen Bistümer“.  Bedingung für die Ernennung sind Priesterweihe, Glaube, Sitte, Frömmigkeit und Klugheit. Zu den Ehrenrechten gehört der Kardinalspurpur und die Anrede Eminenz.

Seit 1971 : Bei Vollendung des 75. Lebensjahres sind die K. um Amtsverzicht gebeten (Ausnahmeregelungen durch den Papst möglich) und mit Vollendung des 80. Lebensjahres verlieren sie Kurienämter und das aktive Papstwahlrecht.

Kardinalbischöfe sind seit 1966 nur noch Titularbischöfe, sie stehen nicht mehr einem der suburbikarischen Bistümer vor.  Die Leitung dieser ältesten Bistümer rund um Rom übernimmt ein gesonderter italienischer Diözesanbischof. (Nur Ostia wird in Personalunion vom Kardinalvikar Roms mitverwaltet. Titularbischof von Ostia ist traditionelle der Kardinaldekan)

In der Apostolischen Konstistution „Universi Dominici Gregis vom 22. Februar 1996 wird die Zahl der stimmberechtigten Mitglieder des Kardinalskollegiums auf 120 festgelegt.

Während des Zeitraums der „Vakanz“ des Apostolischen Stuhls spielt das Kardinalskollegium eine wichtige Rolle bei der allgemeinen Leitung der Kirche gemäss dem Lateranvertrag von 1929 auch bei der Regierung der Vatikanstadt.

 „In uns, gleich wie in ihren Angeln (cardines) dreht sich der allgemeinen Kirche Achse“ lässt Bischof Otto von Freising im Mittelalter einen Kardinal sagen. Erstmals erwähnt Ende des 5. Jhs. Es folgen im 8. Jahrhundert die sieben „Lateranensischen“  Bischöfe oder „Kardinal“-Bischöfe der sieben um Rom liegenden alten  Bistümer, die sogenannten suburbikarischen Diözesen Ostia,Albano, Frascati, Palestrina, Porto, Santa Rufina, Sabina, später ergänzt durch Poggio Mirteto und Velletori. Die Bischöfe und Priester an den römischen Hauptkirchen assistierten dem Papst bei Zeremonien und liturgischen Anlässen und gehörten zum römischen Klerus. (vgl. Kardinalbischöfe und Kardinalpriester). Dieser Ehrenrang gilt auch für die Kardinäle unserer Zeit. Sie unterstützten den Papst als Bischof von Rom.

Heute gelten die Kardinäle nach dem Papst als die höchsten Würdenträger, Ratgeber und engster Mitarbeiter in der Leitung der Gesamtkirche. Nach kanonischem Recht (Codex Juris Canonici) bilden die Kardinäle der Heiligen Römischen Kirche den Senat des Römischen Pontifex und stehen ihm als Ratgeber in Sachen der Kirchenregierung zur Seite.

Wichtigstes Recht: Papstwahl. Steht ihnen allein zu, allerdings nur bis zum 80. Lebensjahr. Kardinäle werden durch den Papst ernannt, nicht geweiht. Bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden in Einzelfällen auch Laien zu Kardinälen ernannt.

Seit Johannes XXIII. sollen Kardinäle neben der Priesterweihen auch die Bischofsweihe haben, ihre Weihe- und Leitungsgewalt übersteigt nicht die der Bischöfe. Ausnahme von der Massgabe der Bischofsweihe : bedeutende Theologen. (z.B. aus dem deutschsprachigen Raum: Hans Urs von Balthasar, Alois Grillmeier, Leo Scheffczyk.)

Ernennung nur durch den Papst, heute als bes. Auszeichnung für Bischöfe an der Kurie sowie Diözesanbischöfe und Metropoliten, aber auch verdiente Theologen (eine Bischofsweihe ist nicht zwingend vorgeschrieben, wohl aber die Priesterweihe). Der Kardinal wird vom Papst

„geschaffen“ – nominato et creato – sie sind durch einen eigenen Glaubens- und Gehorsams-

eid an den Papst gebunden. Wenn besondere Gründe (z.B. politische) eine Veröffentlichung des Namens des Ernannten verbieten, bleibt dieser  „in pectore“ (in der Brust) des Papstes verschlossen. Die Ernennung erlischt mit dem Tod des Papstes.

Die Kardinäle bilden eine eigene Köperschaft, das Sacrum collegium, dessen Mitgliederzahl schwankt. Papst Johannes Paul II. hat bei seinem achten Konsistorium am 5.Februar 2002

44 neue Kardinäle ernennt, darunter 4 deutsche (Erzbischof Johannes Joachim Degenhardt, Paderborn, Bischof Karl Lehmann, Mainz, (Vors. der deutschen Bischofskonferenz), Kurienkardinal Walter Kasper (Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen), und den Dogmatik- Leo Scheffczyk, München. Zusammen mit den Kardinälen Berlin (Sterzinsky), Köln (Meisner)und München und Freising (Wetter) stellten die Deutschen zu diesem Zeitpunkt sieben Papstwähler. (Kardinal Scheffczyk und Kurienkardinal Mayer haben die  Altersgrenze überschritten). Zur Papstwahl berechtigt sind nur Kardinäle bis zum 80. Lebensjahr. Mit einer Gesamtzahl von 183 Kardinälen, davon 135 zum Konklave berechtigt, hat der Papst einen neuen Rekord in der Kirchengeschichte aufgestellt; allerdings in der Erwartung, dass sich das Wahlmännergremium kurzfristig wieder auf die Höchst-Zahl von 120 (wie von Papst Paul VI.) festgelegt durch Erreichen der Altersgrenze  einpendelt.

Vorsteher des Kardinalskollegiums ist der Kardinaldekam. In Personalunion führt er neben seiner eigenen Titelkirche auch das zu den sieben suburbikarischen Bistümern zählende Ostia in seinem Titel. 

Fast alle Kardinäle sind seit den Reformen von Johannes XXIII und Paul VI. Diözesan-Bischöfe (Erzbischöfe) (Ausnahme einige Kurienprälaten als Titularbischöfe (Erzbischöfe) und verdiente Theologen).

Kardinäle stehen an der Spitze der wichtigsten Behörden der Römischen Kurie oder leiten, in der Regel als Erzbischöfe,  die grossen und bedeutenden Metropolitansitze (Erzbistümer) in aller Welt. Der Papst „kreiert“  aber auch immer wieder Diözesanbischöfe, die keine Metropoliten sind, zu Kardinälen – in Anerkennung ihrer besonderen Verdienste um die Kirche. (z.B. der Bischof von Mainz,  Kardinal Karl Lehmann) oder würdigt von im besonders geschätzte Theologen, in dem er ihnen den „roten Hut“ verleiht. (z.B. dem Münchner Dogmatiker Leo Scheffczyk). Kirchenrechtlich braucht ein Kardinal lediglich zum Priester geweiht sein. Wenn äussere Umstände (etwa in der Zeit kommunistischer Regierungen) dem Papst nahe legen, den Namen eines von ihm ernannten Kardinals nicht zu veröffentlichen und auch von einer öffentlichen Auszeichnung abzusehen, bleibt der Name zunächst oder für immer geheim,  „in pectore“ – vom Papst „in der Brust/im Herzen bewahrt“.

Die hauptamlichen Kardinäle an der römischen Kurie, die Kurienkardinäle stehen diversen Kongregationen („Ministerien“ vor oder wirken beratend mit) und treffen sich regelmässig zu interbehördlichen gemeinsamen Beratungen (Konsistorien). Ausserordentliche Konistorien (geheime und öffentliche) beruft der Papst zu besonderen Anlässen ein (Beratung von Schwerpunktthemen, Ernennung neuer Kardinäle).

Insignien des Kardinals: Seit 1630 (unter Urban VIII.) führen sie den Titel „Eminenz“. Die Kleidung ist in Purpur gehalten. Der „rote Kardinalshut“ mit breiter Krempe und 15 Quasten wird nicht mehr getragen, sondern nur noch im  Wappen geführt. Entsprechend der historischen Entwicklung wird unterschieden in Kardinalbischöfe, Kardinaldiakone und Kardinalpriester. Bei der feierlichen Erhebung in den Stand des Kardinalats erhalten sie das rote Birett, den Ring und die Ernennungsurkunde. Ferner wird ihnen eine Titelkirche in Rom zugeteilt; äusseres Zeichen der engen Verbundenheit mit dem Papst, zurückgehend auf die ersten „Kardinäle“ an den früheren römischen Hauptkirchen. 

Investitur (Verleihung von rotem Birett, Ernennungsurkunde, Kardinalsring und Titelkirche)  erfolgt nach der Reform durch Papst Paul VI. in einem öffentlichen Gottesdienst vor der Vatikanischen Basilika mit abschliessendem feierlichen Te Deum.  Ein Kardinal soll sich, lt. Kirchenrecht, „in Glaube, Sitte, Frömmigkeit sowie durch Klugheit in Verwaltungsangelegenheiten“ auszeichnen.

Das Kardinalskollegium in seiner gegenwärtigen Form wurde im Jahre 1150 gebildet.

Kanon 349 des Kirchenrechtes: „Die Kardinäle der heiligen römischen Kirche bilden ein besonderes Kollegium mit der Zuständigkeit, nach Massgabe von besonderem Recht für die Papstwahl zu sorgen. Ferner stehen die Kardinäle dem Papst zur Seite, und zwar entweder durch kollegiales Handeln, wenn sie zur Behandlung wichtiger Fragen zusammengerufen werden, oder als einzelne in Ausübung verschiedener Ämter, womit sie dem Papst vornehmlich in der täglichen Sorge für die Gesamtkirche Hilfe leisten.“

Die Kardinäle handeln kollegial als Berater des Papstes durch die Konsistorien, die der Papst einberuft und die unter seinem Vorsitz stattfinden.

Nikolaus II erteilt ihnen im Jahr 1059 das Wahlrecht. Seit Gregor VII. (1073-1085) übernehmen Kardinäle politische und kirchliche Missionen ausserhalb Roms als päpstliche Legaten und leiten kuriale Behören. 1130 nehmen erstmals Kardinäle der drei Ordnungen gemeinsam an der Papstwahl teil. Unter Papst Innozenz (1198-1216) mehrmalige wöchentliche Konsistorien, , erneuert durch Alexander III im  Jahre 1179 beim Dritten Laterankonzil.

Nach dem Völkerrecht kommen einem Kardinal die Vorrechte der Exterritorialität zu, wenn er sich als persönlicher Vertreter des Papstes im Ausland aufhält.

Am 28. September 2003 hat Papst Johannes Paul II die Namen von insgesamt 31 neuen Kardinälen bekannt gegeben, unter ihnen einen "in pectore" (d.h. den Namen hält er geheim, "in der Brust", etwa um bei einer Veröffentlichung die betreffende Person , etwa aus politischen Gründen, nicht zu gefährden). Die offizielle Ernennung (Überreichen von Urkunde, Kardinalsring , Rotem Scheitelkäppchen und Birett. sowie Zuteilung der Titelkirche) erfolgte am 21. Oktober, dem 25. Jahrestag der Amtsübernahme von Johannes Paul II.

Er hat damit das Kardinalskollegium auf insgesamt 195 "Porporati" ("Purpurträger") erhöht; 135 sind unter 80 Jahre alt und damit ab ihrer "Kreierung" zur Papstwahl berechtigt. Sieben der ernannten Kardinäle sind ranghohe Kurienprälaten, die vatikanische Behörden leiten; 19 amtierende Erzbischöfe bedeutender Metropolitansitze, vier der neuen "Porporati" (Purpurträger) sind Priester-Theologen, die mit dieser Auszeichnung besonders gewürdigt werden. Mit den neuen Ernennungen hat der Papst wiederum "Kronprinzen" der Kirche aus den fünf Kontinenten berufen, um die Universalität der Kirche zum Ausdruck zu bringen und möglicherweise einen Akzent für das nächste Konklave zu setzen.

 

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