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(griechisch: Diener) In der frühen Kirche des Amt des für die Armenfürsorge zuständigen Gemeindemitglieds.
Dann in der kath. Kirche Durchgangsstufe zur Priesterweihe. Seit 1968, im Zuge des Zweiten Vatikanums als eigenständiges Weiheamt
wieder aufgenommen undzwar in der Form des Ständigen Diakons auf Lebenszeit, als Antwort auf den zunehmenden Priestermangel
in vielen Gemeinden. Auch verheiratete Männer ab dem 35. Lebensjahr können sich weihen lassen, wenn die Ehefrau zustimmt.
Frauen sind nicht zugelassen, da dies als Einstieg in das (in der katholischen Kirche un zulässige) Priesteramt der Frau verstanden
würde.
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