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Dieses nach oben eng zulaufende
Tongefäß mit zwei Henkeln war
im römischen Reich ein Gebrauchsgegenstand, um Wein, Öl aber
auch Getreidekörner aufzubewahren. Wenn es Amphoren auf frühchristlichen
Gräbern eingraviert sind, bedeuten sie, daß der Verstorbene „ein
Gefäß der Gnade“ ist. Weil Renaissance und Klassizismus
auf die Formensprache der Antike zurückgreifen, findet sich Amphore
als Schmuckelement.
Eckhard Bieger S.J
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Beispielbild
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