30.04.2002/Regensburg

Mozart zum Muttertag - Konzert der Regensburger Domspatzen zusammen mit dem Arsatius Consort unter der Leitung von Domkapellmeister Roland Büchner

Hauptwerk des Abends ist die herrliche „Credo-Messe“, die einen weiten Bogen spannt von liedhafter Einfachheit bis zu symphonischer Pracht. Solisten sind Knabenstimmen der Regensburger Domspatzen sowie der ehemalige Domspatz Robert Buckland (Tenor) und der diesjährige Abiturient Benjamin Appl (Bass). Auf dem Programm stehen weiterhin die wunderschönen Marienmotetten „Alma Die creatoris“ und „Sancta Maria, mater Dei“. Das in seinem letzten Lebensjahr komponierte „Ave verum“ darf in diesem
Mozart-Programm nicht fehlen. Es ist sicherlich die populärste Kirchenkomposition Mozarts, die höchste Meisterschaft und Vollendung auf
kleinstem Raum bedeutet. Zwei Kirchensonaten in C-Dur (KV 263 u. KV 278) von Wolfgang Amadeus Mozart sind im Programm ebenso vertreten wie die Sinfonien in C-Dur von Josef Meißner (ca. 1725 – 1795) und Ferdinand Michl (1723-1754), zwei Meistern aus dem Umfeld des Genies W.A. Mozart. Mit den Sinfonien werden die beiden Programmhälften eröffnet. Mit dem Arsatius
Consort unter der künstlerischen Leitung von Georg Brunner hat Domkapellmeister Roland Büchner ein Ensemble verpflichtet, das auf
Originalinstrumenten musiziert, sich besonders der Musik des 17. und 18. Jahrhunderts widmet und gerade im süddeutschen Raum äußerst erfolgreich
musiziert. Weitere Informationen sind unter www.domspatzen.de zu finden.

Jakob Schötz presse@bistum-regensburg.de

   

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