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Patrick Becker
/ Georg Pelzer (Hrsg.):
Berufschancen für Theologinnen
und Theologen
Herder Verlag, Freiburg
1. Auflage
Februar 2006
112 Seiten, kartoniert
ISBN 3-7867-2479-2
€ [D] 6.90 / sFR 12.80
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Dieses Buch wurde
initiiert und unterstützt von der Arbeitsgemeinschaft Studierende
der Katholischen Theologie (AGT) und deren Förderverein:
www.agtheol.de
www.agt-foerderverein.de
Weitere
Publikationen
von Patrick Becker:
- Das Wirken Gottes
in der Welt. Zur Vereinbarkeit von Theismus und Naturwissenschaften,
in: MThZ 56 (2005), 248-257.
- Weltbilder der
Naturwissenschaften und theologische Möglichkeiten, in: ThG 48
(2005), 219-228.
- Herausgeberschaft
mit Thomas Gerold: Die Theologie an der Universität. Eine Standortbestimmung,
Münster 2005.
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Thesen
zum neuen Buch
„Berufschancen für Theologinnen und Theologen“
5. Zehn Gebote für die Bewerbung
Wenn ich als Theologin, als Theologe nun alles das habe, was in den
vorangegangenen Artikeln beschrieben wurde – einen guter Studienabschluss,
verschiedene Schlüsselqualifikationen und Weiterbildungen sowie
die Bereitschaft, mich auf neues Berufsfeld einzulassen – wo finde
ich dann passende Stellen und wie kann ich mich bewerben?
Internetstellenbörsen
gibt es zuhauf, es gibt eine große Liste von Anbietern. Die wenigsten
aber bieten wirklich Stellen für Geisteswissenschaftlerinnen und
Geisteswissenschaftler oder Theologinnen und Theologen an. Bei vielen,
insbesondere bei den großen, gibt es nicht einmal eine Suchfunktion
nach diesen Berufsfeldern. Auch wenn Theologinnen und Theologen auf
Grund ihrer Ausbildung vielfältig einsetzbar sind, ist dies ein
Erschwernis bei der Stellensuche. Ein Problem dabei ist, dass viele
Stellen nach der Berufsbezeichnung gelistet werden und nicht nach Fähigkeiten
oder Kompetenzen, die gesucht werden.
Zu einer Bewerbung
gehört aber nicht nur die Suche nach einer passenden Stellenausschreibung,
sondern wenn ich diese gefunden habe, fängt die Arbeit ja erst
an: Ich muss eine maßgeschneiderte Bewerbung gestalten, sie soll
knapp und übersichtlich sein, sie soll über mich Auskunft
geben, sie muss vollständig sein. Wichtig ist auch, dass ich Geduld
habe, wenn eine Bewerbung unterwegs ist, und dass ich Durchhaltevermögen
zeige.
Die ausführliche
Darstellung findet sich im Buch.
Der Autor des Beitrages
„Internetstellenbörsen“ im Buch, Georg Pelzer, ist
Diplomtheologe und Geschäftsführer und Assistent des Vorstandes
von Oekobil-Carsharing in Bamberg e.V. und Webmaster für verschiedene
Webseiten.
Der Autor des Beitrages
„Zehn Gebote für die Bewerbung“ im Buch, Dr. Mark Achilles,
ist Leiter der Geschäftsstelle des katholischen Münchner Bildungswerkes.
Er ist außerdem Auswahljuror im Bewerbungsverfahren der Bayerischen
Eliteakademie.
Autor: Georg Pelzer
Dokument erstellt am 25.04.2006
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Weitere
Artikel:
1.
Situationsbeschreibung und Ziele
des Buches
2. Berufsfelder für Theologinnen
und
Theologen
3. Theologinnen und Theologen
in der
freien Wirtschaft
4. Schlüsselqualifikationen
–
Weiterbildung – Kompetenzen
erwerben
5. Zehn Gebote für
die Bewerbung
Die Herausgeber:
Patrick
Becker,
geboren 1976, ist Dozent für die Fächer Fundamentaltheologie
und Religionsphilosophie. Er studierte in München und Bamberg
und promoviert(e) in München und Aachen. Persönliche Vorlieben
sind Reisen in mehr oder weniger ferne Länder und politische
Arbeit. Aktuelle wissenschaftliche Schwerpunkte sind das Dissertationsprojekt
zur Bewusstseins-Gehirn-Problematik, bei der er sich mit den Naturwissenschaften,
der Philosophie und der Psychologie beschäftigen darf, und
die Auseinandersetzung mit anderen Religionen, insbesondere dem
Islam. |
Georg
Pelzer,
geboren 1971, studierte in Bonn Diplomtheologie und hat eine Ausbildung
zum Elektroinstallateur und Religionslehrer im Kirchendienst absolviert.
Zur Zeit arbeitet er als Geschäftsführer und Assistent
des Vorstandes von Oekobil - Carsharing in Bamberg e. V. Innerhalb
seines Studiums hat er die Praktische Theologie in den Vordergrund
gestellt und auch dort seine Diplomarbeit zum Thema „Kirchliche
Buße im Wandel“ verfasst. Durch die Arbeit bei der
Arbeitsgemeinschaft Studierende der Katholischen Theologie in
Deutschland (AGT) und deren Förderverein und auf Grund eigener
Erfahrungen hat er sich mit dem Thema des Buches Berufschancen
für Theologinnen und Theologen stark beschäftigt. Privat
liebt er lange Spaziergänge in der Natur und gestaltet viele
Ferienfreizeiten für Kinder und Jugendliche.
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