11.04.11 Nichts ist mehr wie es war
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Kernenergie nach Fukushima
Die Folgen des Erdbebens und des Tsunami in Japan sind grauenhaft. Das Kernkraftwerk Fukushima wird zu einem Symbol kaum vorstellbaren Unglücks. Die Entwicklung dort ist nicht mehr zu steuern. Angesichts dieser unvorstellbaren Katastrophe können wir nicht zur Tagesordnung übergehen. Nichts ist mehr wie es war. Fukushima hat Landtagswahlen entschieden.
Nur - welche Konsequenzen sind zu ziehen?
Reicht es, die Sicherheit unserer Reaktoren zu überprüfen?
Kann man Japan mit Deutschland vergleichen? Können wir überhaupt sofort aussteigen?
Welche echten Alternativen gibt es zurzeit
überhaupt?
Müssen wir unseren Energieverbrauch und damit unsere Lebensweise nicht grundsätzlich auf den Prüfstand stellen?
Darüber möchten wir mit Ihnen diskutieren.
Flyer [127 KB]
Montag, 11. April 2011
Beginn 19.30 Uhr
Ende 21.30 Uhr
Begrüßung und Moderation
Dr. Michael Reitemeyer, LWH
Als Gesprächspartner stehen zur Verfügung:
Horst Kemmeter,
Leiter desKernkraftwerks Emsland
Dr. Gerhard Feige,
Abteilungsleiter Atomaufsicht, Strahlenschutz im Niedersächsischen Ministerium für Umwelt und Klimaschutz
Prof. Dr. Jürgen Manemann,
Forschungsinstitut für Philosophie, Hannover
Michael Fuest,
Mitglied der Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen
im Rat der Stadt Lingen (Ems)
Kosten
Pro Person 6,00 € (erm. 4,00 €)



